Flüchtlingsrat Borken

Vorstandssitzungen in 2017

Die Vorstandssitzungen in 2017 finden wie in den letzten Jahren jeden 1. Montag im Monat um 18 Uhr statt, neuer Tagugsort ist das evgl. Gemeindehaus (Katharina-von-Bora-Haus) Heidener Straße 54 in 46325  Borken. Interesssierte sind herzlich eingeladen, mögen sich aber bitte  vorher per Email anmelden. Vielen Dank.

Sollten einmal Terminverschiebungen nötig sein, werden diese zeitnah im Internet veröffentlicht.

Mo. 06.02.2017

Mo. 06.03.2017 (fällt aus)

Mo. 03.04.2017

Mo. 08.05.2017 (Verschiebung wegen Maifeiertag)

Mo.12.06.2017 (Verschiebung wegen Pfingstmontag)

Mo.03.07.2017

Mo.07.08.2017

Mo.04.09.2017

Mo. 09.10.2017 (Verschiebung wegen Feiertag bzw. Brückentag)

Mo. 06.11.2017

Mo.04.12.2017

 

 

 

Vorstandssitzungen im Jahr 2016

Unsere Vorstandssitzungen finden um 18 Uhr in den Räumen der Diakonie, Nordring 52, 46325 Borken an folgenden Terminen statt:

Mo 01.02.2016

Mo.07.03.2016

Mo.04.04.2016

Mo.02.05.2016

Mo.06.06.2016

Mo.04.07.2016

Mo.01.08.2016

Mo 05.09.2016

Mo.10.10.2016 (wegen Tag der Deutschen Einheit verschoben)

Mo. 07.11.2016

Mo.12.12.2016 (wegen Nikolaus verschoben)

Interessierte sind zu den Vorstandssitzungen herzlich eingeladen. Wir bitten um vorherige Anmeldung per Mail an: info@fluechtlingsrat-borken.de.

 

 

"Flüchtlinge in unserer Stadt – 3 Info-Abende im Mai

Weiterhin weisen wir auf 3 Infoabende im Mai 2015 ebenfalls mit Frau Eichler mit dem Thema:

"Flüchtlinge in unserer Stadt – Situationen und Unterstützungsmöglichkeiten vor Ort"

hin,  die in 3 unterschiedlichen Orten im Kreis angeboten werden:

05.05.2015 in Borken,  

12.05.2015 in Vreden,  

27.05.2015 in Rhede,

Beginn jeweils um 19 Uhr.

Die genauen Veranstaltungsorte werden noch bekannt gegeben.

 

 

 

Ehrenamtsschulung 25.04.2015 in Velen

Fast täglich  wird in den Medien von steigenden Flüchtlingszahlen in Deutschland berichtet. Das Thema ist auch im Kreis Borken aktuell, es fehlen Unterkünfte, Zugang zur deutschen Sprache ist erforderlich usw. In vielen Orten werden Arbeitskreise und runde Tische gebildet, wo sich ehrenamtlich engagierte Personen um Flüchtlinge kümmern. Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist augenblicklich sehr groß.  

Der Flüchtlingsrat Kreis Borken e. V. bietet daher aus gegebenem Anlass verschiedene Veranstaltungen an, die sich mit dem Thema „Flucht und Asyl“ befassen.  

Am 25.04.2015 findet in der der Zeit von 10 bis 17 Uhr in der Realschule in 46342 Velen, an der Krummen Mauer 5, eine Ehrenamtsschulung statt.

Grundlagen des Asylverfahrens und des Aufenthaltsrechts für die ehrenamtliche Arbeit mit Flüchtlingen

  Flüchtlingsschutz                               - Zahlen,  Fluchtursachen

  Das nationale Asylverfahren             von der Ankunft bis zur Entscheidung

  Nach dem Asylverfahren                    Flüchtlinge und Aufenthaltsgesetz

Frau Kirsten Eichler von der GGUA Flüchtlingshilfe (gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e. V.). In Münster wird zu diesem breit gefächerten Thema einen Überblick geben.

Wir hoffen, dass wir durch die Behandlung der o. a. Themen Ihr Interesse geweckt haben;  hier besteht, die Möglichkeit, Grundkenntnisse zum Thema zu erlangen.

Für die Planung der Veranstaltung ist eine Anmeldung bis zum 22.04.2015 unbedingt erforderlich, da Kaffeepausen und Mittagsimbiss gereicht werden.

Anmeldungen bitte per E-Mail an: info@fluechtlingsrat-borken.de oder unter Telef.Nr. 0171/4628462.

 

 

 

Willkommen in Borken

10.000.000 Syrer sind auf der Flucht.

 

5.000 dürfen nach NRW kommen, wenn sie von Familienmitgliedern versorgt werden und keine Sozialleistungen beanspruchen.

 

Einige Hände voll Syrer sind über dieses (Landes-)Programm in den Kreis Borken gekommen. Viele von ihnen erleben große Unterstützung und Solidarität von hilfsbereiten Menschen und oft auch von den zuständigen Institutionen!

... aber sie leben auch in ständiger Sorge um weitere nahe Angehörige, die nur einreisen dürfen, wenn ein Einkommen nachgewiesen werden kann, von dem die Angehörigen leben können.

 

Veranstaltung des Flüchtlingsrates Borken e.V. mit neuen syrischen Einwanderern zur Förderung der Aufenthaltsqualität und Integration mit einem Grußwort des Bürgermeisters Rolf Lührmann und Informationen vom Kreis und der Stadt Borken.

 

Di., 24.02.2015 um 19.00 Uhr

 

Montessori-Gesamtschule Borken, Röwekamp 14, 46325 Borken

 

Großes kirchliches Engagement auf allen Ebenen

Weihbischof Geerlings: Es ist Zeit für eine neue Flüchtlingspolitik

 

Borken (pbm). „Es gibt ein großes kirchliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit auf allen Ebenen, trotzdem bleibt viel zu tun“. Das hat Weihbischof Dieter Geerlings am 12. November im Kreishaus Borken betont. Der Weihbischof sprach bei einer Veranstaltung des ‚Flüchtlingsrat Kreis Borken e.V.‘ mit der Überschrift ‚Flüchtlinge!!!??? – Was tut die Kirche?‘ vor rund 60 Interessierten aus dem Westmünsterland.

 

Eingangs erinnerte Geerlings daran, dass die „Katastrophe von Lampedusa“ sich laufend wiederhole, in deren Nachgang Papst Franziskus die „Globalisierung der Gleichgültigkeit“ angeprangert habe. Alleine von Januar bis Juni 2014 seien vor Italien wieder 2.500 Ertrunkene gezählt worden. „Die europäischen Staaten müssen dringend andere Zugangswege nach Europa eröffnen, damit das massenhafte Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer ein Ende hat“, forderte der Weihbischof. „Wir sagen nicht: Alle sollen hierher kommen!“, stellte Geerlings klar, „aber wenn die Menschen auf dem Weg und schließlich hier sind, sollen sie auch menschenwürdig behandelt werden!“

In Deutschland sei in diesem Jahr die Zahl der Flüchtlinge, die Asyl beantragen, etwa um die Hälfte höher als 2013, was eine große Herausforderung für die Kommunen mit sich bringe.

 

Auch die Nachrichten über Misshandlungen von Flüchtlingen in Unterkünften in Nordrhein-Westfalen vor einigen Wochen hätten unmissverständliche Signale gesetzt, dass es „an der Zeit für eine neue Flüchtlingspolitik“ sei. Umfragen in der Bevölkerung belegten, dass es zwar immer noch Menschen mit Vorbehalten oder Ablehnung gäbe, heute aber mehr Menschen den Flüchtlingen positiv gegenüber stünden und eine hohe Bereitschaft signalisierten, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Anders als in den 90er Jahren sei die Diskussion von mehr Sachlichkeit geprägt, betonte der Weihbischof.

 

Vor diesen Hintergründen seien Christen, Pfarreien und das Bistum Münster weiterhin und vermehrt aufgerufen, „alles Erdenkliche zu tun, um Flüchtlinge willkommen zu heißen und sie zu unterstützen“, erklärte Weihbischof Geerlings. Auf Bistumsebene sei in der akuten Situation eine Arbeitsgruppe unter Federführung des stellvertretenden Generalvikars eingerichtet worden, schilderte der Weihbischof. So habe man zunächst 30 geeignete Räumlichkeiten in Pfarreien aufgelistet, die nach Absprache mit der jeweiligen Kommune und etwaigen Umbaumaßnahmen als Wohnunterkünfte für Flüchtlinge dienen könnten. Außerdem sei vorgesehen, zusätzliche Flüchtlingsberater einzustellen. Über diese zwei Handlungsoptionen muss noch endgültig entschieden werden.

 

In kirchlichen Flüchtlingsinitiativen, Caritaskonferenzen und Pfarrgemeinden seien dankenswerterweise seit langem zahlreiche Ehrenamtliche sehr aktiv, kümmerten sich um Flüchtlinge, hielten Sprachkurse, unterstützten bei Behördenkontakten oder übernähmen Fahrdienste. „Trotzdem ist auch in dem Bereich längst nicht alles getan, erst recht nicht überall“, stellte Geerlings klar. Gefragt seien mehr Einsatz von Menschen, die ganz einfache Dinge übernähmen: „Es geht um Hilfen zum Bestehen in unserer Alltagswelt, angefangen damit, zu erklären, wie Backofen, Mikrowelle oder die Heizung zu bedienen sind“, sagte der Weihbischof. Auch viele hauptamtliche Mitarbeiter von Kirche und Caritas seien stark engagiert in den Bereichen Flüchtlingsberatung oder Ausländerseelsorge. Sie übernähmen zudem die Begleitung und Unterstützung der Ehrenamtlichen.

 

Hinzu komme der Bereich der politischen Interessenvertretung im Sinne der Flüchtlinge, erklärte Geerlings, die von Spitzenvertretern beider Kirchen intensiv wahrgenommen werde: „Die ökumenische Zusammenarbeit in dem Bereich klappt wunderbar“. Der Weihbischof sprach auch die Arbeit der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz an und wies auf die lokalpolitische Einflussnahme hin, die örtlich Aktive übernähmen. Dies geschehe weniger in Konfrontation als in Kooperation: „In diesen Fragestellungen muss man zum Konsens finden“, habe die Erfahrung gelehrt.

Trotz allen Engagements bleibe vielerorts noch viel zu tun, bilanzierte Weihbischof Geerlings am Ende seines Vortrags, Kirche müsse sich an den Maßstäben messen lassen, die sie selbst formuliere. Viele der Teilnehmer der Veranstaltung beteiligten sich beim abschließenden Gespräch, das weitere Aspekte des Themenfeldes aufwarf.

 

Jahresmitgliederversammlung

Die diesjährige Jahresmitgliederversammlung findet am Mittwoch, 19.11.14, um 19 Uhr in den Räumen der Diakonie, Nordring 52 in 46325 Borken statt.

 

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Tätigkeitsbericht des Vorstandes

3. Kassenbericht des Kassierers

4. Entlastung des Vorstandes

5. Wahlen

(Alle bisherigen Vorstandsmitglieder stellen sich wieder zur Wahl zur Verfügung.)

6. Verschiedenes

 

Wir hoffen auf rege Beteiligung.

 

Der Vorstand

Veranstaltung mit Weihbischof Geerlings

Weihbischof Dieter Geerlings

Mit dem Thema „Flüchtlinge“ wird man in den letzten Wochen und Monaten in der Presse immer wieder konfrontiert; sei es durch die Übergriffe durch Wachpersonal in den Sammelunterkünften oder durch die Meldungen steigender Flüchtlingszahlen.

 

Aus dem Kriegsgebiet Syrien fliehen immer mehr Menschen, viele davon kommen nach Deutschland. Auch der Kreis Borken ist hiervon betroffen, die Zuweisungszahlen werden in den einzelnen Kommunen höher. Die Flüchtlinge müssen untergebracht und betreut werden. Die Unterkünfte sollten gewisse Standards erfüllen, dass eine menschenwürdige Unterbringung gewährleistet ist.

 

Wir konnten Herrn Weihbischof Geerlings, der bereits im Januar 2014 in Velen zum Thema referierte, zu einem weiteren Vortrag gewinnen, und zwar kommt er

 

am Mittwoch, 12. November 2014, um 19 Uhr

ins Kreishaus nach Borken, Burloer Straße 93

 

und spricht zum Thema:

 

Flüchtlinge!!!??? - Was tut die Kirche?

 

Anschließend ist Gelegenheit, mit dem Bischof ins Gespräch zu kommen.

 

Zu dieser Veranstaltung laden wir unsere Mitglieder und alle Interessierte recht herzlich ein.

 

In den Mühlen der Bürokratie - Die Aufnahme syrischer Flüchtlinge in Deutschland

Am Montag, 14. April 2014, findet um 18 Uhr in den Räumen der Diakonie in Borken, Nordring 52, eine weitere Veranstaltung statt.  Frau Kirsten Eichler, Mitarbeiterin der GGUA in Münster (Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e. V.), spricht zum Thema

 

"In den Mühlen der Bürokratie -
Die Aufnahme syrischer Flüchtlinge in Deutschland"

 

Nach einem kurzen Einstieg zur allgemeinen Situation in Syrien werden Möglichkeiten der Einreise und die Aufnahmeprogramme in Deutschland besprochen, danach werden die Lebenssituation von syrischen Flüchtlingen in Deutschland sowie die verschiedenen Arten des Aufenthalts und der Zugang zu Rechten, Beschäftigung und Sozialen Leistungen in Deutschland angesprochen.

Anschließend steht Frau Eichler noch für Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Mitgliederversammlung am Montag, 17.03.2014

Hiermit lädt der Vorstand - etwas kurzfristig - zu einer Mitgliederversammlung ein. Es gibt keine vorgeschriebene Tagesordnung - es soll ein Austausch zwischen Mitgliedern und Vorstand sein. Wünsche und Anregungen für das Jahresprogramm können geäußert werden. Im November findet dann die jährliche Mitgliederversammlung mit Tätigkeitsbericht und Wahlen statt.

 

Alle Mitglieder sind eingeladen zu: Montag, 17.03.14, 18 Uhr, Diakonie, Nordring 52, 46325 Borken.

 

 

17.09.2013: Neuer Fahrradkurs für Migrantinnen

Fahrrad fahren zu können, heißt mobil sein, es gibt ein Stück Unabhängigkeit und es macht zudem, zumindest auf schönen Wegen und bei gutem Wetter, auch eine Menge Spaß. Fahrrad fahren ist für die meisten Alltag und selbstverständlich, doch manche haben es nie gelernt.

 

Auch viele Migrantinnen, die bei uns im Kreis Borken leben, haben noch nie Fahrrad gefahren, da es in ihren Heimatländern entweder nicht üblich ist, dass auch Frauen Rad fahren oder schlichtweg das Geld fehlte.

 

Für diese bietet nun der Caritasverband für das Dekanat Borken e. V. zusammen mit dem Flüchtlingsrat Kreis Borken e.V. einen Fahrradkurs für Migrantinnen an.

 

Durch eine projektgebundene Spende von der Stiftung Aktive Bürger an den Flüchtlingsrat Kreis Borken e. V. entstehen für die Teilnehmerinnen bis auf den Beitrag für die Versicherung (20 €) keine Kosten.

 

Genau wie beim letzten erfolgreichen Kurs, werden die Übungsstunden fachlich geleitet von Herrn Henneken und Herrn Corsten vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club).

 

Beginnen wird der Kurs am 17. September 2013 um 18 Uhr an der Cordula Grundschule in Gemen, Röwekamp 25, und endet nach 5 Wochen, bei jeweils einer Übungsstunde am Dienstag und am Freitag.

 

Die Fahrräder werden gestellt, so dass der Besitz eines eigenen Fahrrades nicht notwendig ist.

 

Interessentinnen melden sich bitte bei Alicja Szkrabinski von der Migrationsberatung vom Caritasverband Borken unter der Nr.02861 945 770 oder per E-Mail  unter der Adresse:

migration-szkrabinski@caritas-borken.de
oder
bei Elisabeth Olbing vom Flüchtlingsrat Kreis Borken e.V. unter der .Nr. 0171/4628462 oder per E-Mail unter der Adresse: info@fluechtlingsrat-borken.de

 

Veranstaltung im Rahmen der interkulturellen Woche.

Thema: Als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge allein in der Fremde

Wann: 23.09.2013 um 19:00 Uhr

Wo: Rathaus Vreden, Burgstr. 14

 

Referentin: Barbara Eßer, Ethnologin M.A., Mitarbeiterin im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf

 

Die Zahl von Minderjährigen, die allein auf der Flucht nach Deutschland kommen, hat in den letzten Jahren zugenommen. Oft reichen die Ersparnisse oder die gesundheitlichen Kräfte der Familien nicht aus, um sich gemeinsam aus Lebensbedrohung, Krieg und Verfolgung auf die Flucht zu begeben. Es werden dann Kinder/ Jugendliche auf den Weg geschickt, um mindestens für sie die Chance auf eine Zukunft, auf Bildung und Sicherheit zu gewinnen. Aus ihren Wegen allein durch Wüsten, Gebirge oder Meer, weitgehend fremden Erwachsenen ausgeliefert sind sie oft einem harten Überlebenskampf ausgesetzt. Zeit, um den Verlust der Familie, ihnen Nahestehender zu betrauern, haben sie kaum. In Deutschland stehen sie einer fremden Sprache, unbekannten Regeln und einem schwer verständlichen rechtlichen Rahmen gegenüber.

 

Der Vortrag möchte die Lebenswege dieser Kinder und Jugendlichen näherbringen und einen Einblick in die Licht- und Schattenseiten ihrer Aufnahmebedingungen in Deutschland geben.

 

02.07.2013: Die Integrationsschere - wie das deutsche Einwanderungsrecht die Integration be- und verhindert


Der Referent, Volker Maria Hügel von der Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V. (GGUA), untersucht die Bereiche Einreise, Familienzusammenführung, Zugang zum Arbeitsmarkt und zu sozialen Leistungen und die Auswirkungen auf die geforderte Integration. Es werden die rechtlichen Benachteiligungen von Flüchtlingen und EinwanderInnen anhand dieser Regelungen dargelegt.

02.07.13, 19 Uhr, Herta-Lebenstein-Realschule, Burgstraße 38, Stadtlohn

Zum Flyer

 

14.05.13: "Fremde brauchen Freunde"

Pfarrer Karl Terhorst berichtet über die Arbeit mit Flüchtlingen im Kreis Wittmund, über nach Serbien und Montenegro abgeschobene Familien sowie über "Asylmissbrauch".

14.05.2013, 18 Uhr in der Montessorischule in Borken

 

17.04.13: Besichtigung der Zentralen Unterbringungseinrichtung

Besichtigung der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Schöppingen, Berliner Straße 30, 48642 Schöppingen, am 17.04.2013.

Treffen um 13.30 Uhr an der ZuE
Anmeldung unter info@fluechtlingsrat-borken.de

Evtl. können Fahrgemeinschaften gebildet werden. Anmeldung ist unbedingt erforderlich!!